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Sogni d'oro Kollektionen Anhänger "Paradise Garden
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Faszinierender Anhänger mit Hinguck-Garantie Für diesen einzigartigen Anhänger hat Kevin O'Grady ein märchenhaft schönes Glaskunstobjekt kreiert, das den Blick jedes Betrachters geradezu magnetisch anzieht. Das große Objekt in Kugelform funkelt geheimnisvoll in vielen Farben. Glatt poliert, kommt die Kugel auf ein Edelsteingewicht von rund 80 Karat. Wenn Sie glamourösen Edelsteinschmuck lieben, dann werden Sie verzückt den Atem anhalten, wenn Sie diesen Anhänger zum ersten Mal anlegen! Auslieferung in einem stilvollen Etui mit Zertifikat. Perfekt dazu passen die Ohrhänger "Paradise Garden" mit der Bestellnr. 429226, natürlich ebenfalls mit Glaskunst von Kevin O'Grady. Gebettet in feinstes 585er Gelbgold Natürlich muss bei einem solch außergewöhnlichen Schmuckstück auch das Grundmaterial ein Besonderes sein. Deshalb ist dieser wunderbare Anhänger aus hochwertigem 585er Gelbgold gefertigt. Perfekt abgerundet durch eine sorgfältige Hochglanzpolitur. Für Ihre Sicherheit auf Konformität mit den Bestimmungen der Schweizer Edelmetallkontrollgesetzgebung geprüft. Tipp: Eine passende Halskette zu diesem Anhänger finden Sie im Kettensortiment von Hse. Wissenswertes zu Kevin O'Grady Kevin O'Grady ist ein international renommierter Künstler, der vor allem durch seine Glaskunst-Kompositionen berühmt wurde. Mit speziell entwickelten Techniken vereint er u.a. Gold und Silber mit diversen Edelsteinen sowie Glas in allen nur denkbaren Erscheinungsformen. Sichern Sie sich diesen wertvollen Anhänger bequem und sicher per Online-Bestellung! Material: 585er Gelbgold, hochglanzpoliert Edelsteine: 1x Glaskunst "Paradise Garden" by Kevin O' Grady in Kugelform, glatt ca. 25 mm Ø insgesamt ca. 80 ct Fassung: gestiftet Maße: ca. 34,7 x 25,3 mm, inkl. Öse Kettendurchlass: ca. 3,9 x 4,7 mm Gewicht: ca. 19,0 g...

Anbieter: HSE
Stand: 24.01.2021
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Karlheinz Nowaldaus Außenwelt - Innenwelt, Spiegel - Zerrspiegel, Etüde mit ZitatenIn den Zeichnungen und Plastiken von Bert Gerresheim wird Lebenswirklichkeit und Erfahrung, Gesehenes, Ge- und Erlebtes, Gewolltes, Vorgestelltes und Geträumtes vexierend gespiegelt und im Bildwerk gebannt. Dabei erscheint natürlich keine klassische Welt. Eher eine labyrinthische und groteske. Im Dezember 2012 schreibt er in einem Brief: "alles ist mir eine gute groteske." ln unserer Korrespondenz erwähnt er da das Wort zum ersten Mal, aber seitdem taucht es immer häufiger auf. Im April 2015 fällt ihm "das groteske des gesamten lebensambientes" auf, am 16. Juli fühlt er sich "im grotesken unterwegs", und am 25. Juli fragt er: "sind die grotesken verzerrte signale des wunderbaren?" Auch in den Titeln der Plastiken, Frottagen, Projekte kommt es zur Sprache: verballhornt als Ensoresken und Böcklinesken oder einfach in den Benennungen der Zeichnungen, zum Beispiel in groteske / der gute tod, groteske ohne flugmöglichkeit, vogelzwittergroteske,groteske Darwinstunde - verkappter unglücksrabe und einer ganzen Bronzegruppe von vexiergrotesken. Diese Werke haben handliche Größen, und ihr Habitus erinnert an die Zwitterwesen von Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel, an diese zusammengesetzten Wesen und Unwesen höllischer Abkunft. Bei Gerresheim deuten die Titel ihr Aussehen an: schnabelgnom, koboldfisch, meereszwitter, maskenbold, schellenratte ... Nun ist das Wort grotesk seit einem Jahrhundert in die Inflation geraten. Ursprünglich war es nur eine Sachbezeichnung, der Name für die am Ende des 15. Jahrhunderts in den römischen Grotten entdeckten antiken Fresken mit ihren zusammengesetzten Ornamenten. Sie wurden auch als sogni dei pittori bezeichnet, Malerträume. Sie bestanden "aus einer symmetrischen Verschlingung von stilisiertem Pflanzenwerk mit phantastischen Menschen- und Tiergestalten, mit Satyrn, Kentauren und ähnlichen Fabelwesen, mit Köpfen, Masken und Fruchtschnüren, mit Vögeln und Insekten, Waffen, Gefäßen und dergleichen." Im Zeitalter der Aufklärung erfuhr das Wort eine Bedeutungserweiterung, diente der Unterscheidung einzelner Literatur- und Kunstgattungen und wurde in die Nähe des Komischen und Burlesken gestellt - als Gegensatz zum Erhabenen. Und so wurde es auch am Ende des 19. Jahrhunderts noch verstanden, wie man in der dritten Auflage von Meyers Konversations-Lexikon von 1887 nachlesen kann: "Bezeichnung einer Gattung des 137 Niedrig-Komischen in der Literatur, der Musik und den bildenden Künsten, welche das Närrisch-Seltsame, das abenteuerliche Zusammenstellen heterogener Gegenstände, ein Produkt ungezügelter Phantasie, in sich faßt." Längst aber hat sich der Bedeutungshorizont noch weiter ausgedehnt, so weit, dass Wolfgang Kayser in seinem Standardwerk über Das Groteske in Malerei und Dichtung (1957) meint, "daß weite Bereiche des gegenwärtigen lyrischen Schaffens den Begriff des Grotesken zu ihrer Deutung nahelegen." Oder, noch nachdrücklicher, Peter Fuß in Das Groteske (2001): "Moderne Kunst ist wesentlich grotesk." Dem möchte man achselzuckend zustimmen. Sieht man nun auf der Website des Duden nach, welche Bedeutungsspektren das Wort grotesk aktuell auffächert, dann trifftman auf so viele Möglichkeiten, dass man kapituliert: "abenteuerlich, absonderlich, absurd, ausgefallen, bizarr, eigentümlich, eigenwillig, extravagant, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, wunderlich, (bildungssprachlich)exzentrisch, kurios, skurril, (umgangssprachlich) abgedreht, schrullenhaft, schrullig, ulkig, verrückt: (salopp) irre: (abwertend) lächerlich." Hat das nicht etwas von Irrsinn? Wollen wir es da nicht lieber von der Produktionsseite aus ansehen und nachschauen, was aus dem Zusammenstoß von Künstler und Wirklichkeit im Werk geworden ist? Theorien erblassen. Der Traum, der Schlaf der Vernunft, gebiert Ungeheures, Fantastisches, auch Närrisches. Es ist ernst und es ist heiter - Leben und Kunst. Fragen wir den Künstler, so antw

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Sogni d'oro Kollektionen Anhänger "Elements by ...
Bestseller
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Phänomenale Schmuckkunst Dieser einzigartige Anhänger ist das Ergebnis der zweiten Zusammenarbeit der beiden renommierten Künstler Michael Peuster und Kevin O'Grady. In Zusammenarbeit mit Frank Hartenberger. Der deutsche Meistergraveur Michael Peuster und der US-Glaskünstler Kevin O'Grady sind ein kongeniales Team. Wenn zwei derartig begnadete Schmuckmeister ihre Talente vereinen, dann muss das Ergebnis von außergewöhnlicher Qualität sein. Von Michael Peuster stammt die fein ziselierte Reliefgravur der Bergkristall-Blattgold-Blattplatin-Yooperlit-Triplette. Und Kevin O'Grady hat das rote Glaskunst-Objekt beigesteuert. Insgesamt ist dieser Anhänger sowohl in Bezug auf Material als auch Design eine absolut kostbare Rarität. Unter dem Strich beschert Ihnen dieses Schmuckstück ein Edelsteingewicht von rund 42 Karat. Auslieferung in einem stilvollen Etui mit Zertifikat. In feinstes Gold gebettet Auch beim Edelmetall geht das Künstler-Duo keine Kompromisse ein: Hier hat man sich für bestes 585er Gelbgold/Weißgold entschieden. Für Ihre Sicherheit auf Konformität mit den Bestimmungen der Schweizer Edelmetallkontrollgesetzgebung geprüft. Das oben genannte "Yooperlit" ist übrigens eine seltene mineralische Verbindung von Syenit mit Sodalith. Mit diesem Anhänger ziehen Sie alle Blicke auf sich Wann immer Sie diesen glamourösen Anhänger tragen, werden Komplimente und bewundernde Blicke Ihre Begleiter sein. Gönnen Sie sich diese strahlenden Auftritte und tragen Sie Ihren Designer-Anhänger mit dem Stolz, der ihm zusteht! Und falls Sie noch eine passende Goldkette für diesen Ausnahmeschmuck benötigen, dann werfen Sie doch einen Blick ins Halsketten-Sortiment von Hse. Gleich jetzt bequem und sicher online bestellen. Natürlich auch eine tolle Geschenkidee! Material: Gg/wg 585, teilweise rhodiniert Edelsteine: Bergkristall-Blattgold-Blattplatin-Yooperlit-Triplette in Navetteform mit Reliefgravur ca. 35 x 18 mm ca. 40 ct Glaskunst-Objekt in Navetteform im Cabochonschliff ca. 12 x 6,8 mm ca. 2 ct Spezifikation = Dichroitisches Glas, Gold, Silber, Metalloxyd, Borosilikatglas insgesamt: ca. 42 ct in Zargenfassungen Farbe: farblos/gold, platin, grau/schwarz, rot Maße: ca. 45 x 20 mm, inkl. Öse Kettendurchlass ca. 4,7 x 3,6 mm Gewicht: ca. 11,4 g...

Anbieter: HSE
Stand: 24.01.2021
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Groteskenspiegel
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Karlheinz Nowaldaus Außenwelt - Innenwelt, Spiegel - Zerrspiegel, Etüde mit ZitatenIn den Zeichnungen und Plastiken von Bert Gerresheim wird Lebenswirklichkeit und Erfahrung, Gesehenes, Ge- und Erlebtes, Gewolltes, Vorgestelltes und Geträumtes vexierend gespiegelt und im Bildwerk gebannt. Dabei erscheint natürlich keine klassische Welt. Eher eine labyrinthische und groteske. Im Dezember 2012 schreibt er in einem Brief: "alles ist mir eine gute groteske." ln unserer Korrespondenz erwähnt er da das Wort zum ersten Mal, aber seitdem taucht es immer häufiger auf. Im April 2015 fällt ihm "das groteske des gesamten lebensambientes" auf, am 16. Juli fühlt er sich "im grotesken unterwegs", und am 25. Juli fragt er: "sind die grotesken verzerrte signale des wunderbaren?" Auch in den Titeln der Plastiken, Frottagen, Projekte kommt es zur Sprache: verballhornt als Ensoresken und Böcklinesken oder einfach in den Benennungen der Zeichnungen, zum Beispiel in groteske / der gute tod, groteske ohne flugmöglichkeit, vogelzwittergroteske,groteske Darwinstunde - verkappter unglücksrabe und einer ganzen Bronzegruppe von vexiergrotesken. Diese Werke haben handliche Größen, und ihr Habitus erinnert an die Zwitterwesen von Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel, an diese zusammengesetzten Wesen und Unwesen höllischer Abkunft. Bei Gerresheim deuten die Titel ihr Aussehen an: schnabelgnom, koboldfisch, meereszwitter, maskenbold, schellenratte ... Nun ist das Wort grotesk seit einem Jahrhundert in die Inflation geraten. Ursprünglich war es nur eine Sachbezeichnung, der Name für die am Ende des 15. Jahrhunderts in den römischen Grotten entdeckten antiken Fresken mit ihren zusammengesetzten Ornamenten. Sie wurden auch als sogni dei pittori bezeichnet, Malerträume. Sie bestanden "aus einer symmetrischen Verschlingung von stilisiertem Pflanzenwerk mit phantastischen Menschen- und Tiergestalten, mit Satyrn, Kentauren und ähnlichen Fabelwesen, mit Köpfen, Masken und Fruchtschnüren, mit Vögeln und Insekten, Waffen, Gefäßen und dergleichen." Im Zeitalter der Aufklärung erfuhr das Wort eine Bedeutungserweiterung, diente der Unterscheidung einzelner Literatur- und Kunstgattungen und wurde in die Nähe des Komischen und Burlesken gestellt - als Gegensatz zum Erhabenen. Und so wurde es auch am Ende des 19. Jahrhunderts noch verstanden, wie man in der dritten Auflage von Meyers Konversations-Lexikon von 1887 nachlesen kann: "Bezeichnung einer Gattung des 137 Niedrig-Komischen in der Literatur, der Musik und den bildenden Künsten, welche das Närrisch-Seltsame, das abenteuerliche Zusammenstellen heterogener Gegenstände, ein Produkt ungezügelter Phantasie, in sich faßt." Längst aber hat sich der Bedeutungshorizont noch weiter ausgedehnt, so weit, dass Wolfgang Kayser in seinem Standardwerk über Das Groteske in Malerei und Dichtung (1957) meint, "daß weite Bereiche des gegenwärtigen lyrischen Schaffens den Begriff des Grotesken zu ihrer Deutung nahelegen." Oder, noch nachdrücklicher, Peter Fuß in Das Groteske (2001): "Moderne Kunst ist wesentlich grotesk." Dem möchte man achselzuckend zustimmen. Sieht man nun auf der Website des Duden nach, welche Bedeutungsspektren das Wort grotesk aktuell auffächert, dann trifftman auf so viele Möglichkeiten, dass man kapituliert: "abenteuerlich, absonderlich, absurd, ausgefallen, bizarr, eigentümlich, eigenwillig, extravagant, komisch, merkwürdig, seltsam, sonderbar, ungewöhnlich, wunderlich, (bildungssprachlich)exzentrisch, kurios, skurril, (umgangssprachlich) abgedreht, schrullenhaft, schrullig, ulkig, verrückt: (salopp) irre: (abwertend) lächerlich." Hat das nicht etwas von Irrsinn? Wollen wir es da nicht lieber von der Produktionsseite aus ansehen und nachschauen, was aus dem Zusammenstoß von Künstler und Wirklichkeit im Werk geworden ist? Theorien erblassen. Der Traum, der Schlaf der Vernunft, gebiert Ungeheures, Fantastisches, auch Närrisches. Es ist ernst und es ist heiter - Leben und Kunst. Fragen wir den Künstler, so antw

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Sogni d'oro Kollektionen Ring "Elements by Natu...
Beliebt
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Spektakuläre Schmuckkunst in kleiner Auflage Dieser einzigartige Ring ist das Ergebnis der dritten Zusammenarbeit der beiden renommierten Künstler Michael Peuster und Kevin O'Grady und Schmuck-Experte Frank Hartenberger für die "Elements by Nature"-Serie. Der deutsche Meistergraveur Michael Peuster und der US-Glaskünstler Kevin O'Grady sind ein kongeniales Team. Wenn zwei derartig begnadete Schmuckmeister ihre Talente vereinen, dann muss das Ergebnis von außergewöhnlicher Qualität sein. Von Michael Peuster stammt die fein ziselierte Reliefgravur auf dem Bergkristall-Blattgold-Blattplatin-Element, ergänzt durch Perlmutt und feines Quarzkristall. Außerdem mit Mammutbaumsamen und einem Rohdiamanten mit 0,25 ct Edelsteingewicht. Und Kevin O'Grady hat das grün-blaue Glaskunst-Objekt beigesteuert. Insgesamt ist dieser Ring sowohl in Bezug auf Material als auch Design eine absolut kostbare Rarität. Unter dem Strich beschert Ihnen dieses Schmuckstück ein Edelsteingewicht von knapp 36 Karat. Auslieferung in einem stilvollen Etui mit Zertifikat. In feinstes Gold gebettet Auch beim Edelmetall geht das Künstler-Duo keine Kompromisse ein: Hier hat man sich für einen Mix aus 585er Gelb- und Weißgold entschieden, mit einem Hochglanzfinish zur Perfektion gebracht. Für Ihre Sicherheit auf Konformität mit den Bestimmungen der Schweizer Edelmetallkontrollgesetzgebung geprüft. Der Ring ist ein Eyecatcher par excellence Wann immer Sie diesen glamourösen Ring tragen, werden Komplimente und bewundernde Blicke Ihre Begleiter sein. Gönnen Sie sich diese strahlenden Auftritte und tragen Sie Ihren Designer-Ring mit dem Stolz, der ihm zusteht! Gleich jetzt bequem und sicher online bestellen. Natürlich auch eine tolle Geschenkidee! Material: 585er Gelb- und Weißgold, hochglanzpoliert Goldgravur: Terra Mater Kronglas rund, im Cabochon, ca. 30 mm Edelsteine: Elements by Nature "Earth" ca. 30 mm, rund, graviert Bergkristall-Blattgold-Blattplatin-Element mit Perlmutt und Quarzkristall 1x Rohdiamant mind. ca. 3 x 2 mm ca. 0,25 ct Mammutbaumsamen Glaskunst-Objekt, graviert in Navetteform im Cabochonschliff ca. 13 x 9,7 mm insgesamt: ca. 35,95 ct in Zargenfassung Maße: Ringschiene im Verlauf, ca. 2,7 - 4 mm breit Ringkopf ca. 32 mm Ø Gewicht: ca. 16,7 g...

Anbieter: HSE
Stand: 24.01.2021
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La Forma del Sogno. La rappresentazione del sog...
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Wenn alle Schriftsteller den Spruch «tell a dream, lose a reader» beachtet hätten, würde man kaum Träume in der Literatur finden. Zum Glück zeigt die Literaturgeschichte ganz im Gegenteil, dass die Tradition des somnium fictum eine sehr reichhaltige ist. Um Träume in der Literatur oder Kunst zu beschreiben, nutzte die Literaturwissenschaft bislang fast ausschliesslich die von Sigmund Freud entwickelten psychologischen und psychoanalytischen Vorgehensweisen. Diese Arbeit dagegen nähert sich dem erzählten Traum anhand des neurophysiologischen Ansatzes von Allan J. Hobson. Untersucht werden Traumsequenzen aus Traumtagebüchern oder Tagebüchern von Schriftstellerinnen aus Frankreich und der ehemaligen DDR (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Marie Cardinal, Maxie Wander, Christa Wolf und Christine Wolter). Dabei zeigt sich, dass Traumdarstellungen erst in der interdisziplinären und interkulturellen Sicht, im Dialog zwischen Philologie und Neurophysiologie, begrifflich zu fassen sind. Se tutti gli scrittori avessero rispettato il detto «tell a dream, lose a reader» non si troverebbero che pochi sogni in letteratura. Per fortuna la storia della letteratura mostra il contrario e cioè che la traduzione del somnium fictum è in realtà molto ricca. Finora la critica letteraria si è quasi esclusivamente concentrata sul procedimento psicologico o meglio psicoanalitico di analizzare il sogno nell’arte e nella letteratura. In questo lavoro si mostra, come sia possibile avvicinare l’approccio neurofisiologico di Allan J. Hobson al testo del sogno raccontato. Per fare questo è necessario fare un ulteriore passo metodologico, con cui è possible esaminare a fondo le strutture sintattiche di un testo di sogno e renderne comprensibile la peculiare qualità letteraria. Vengono presentate sequenze di sogno, che provengono da diari onirici e diari di scrittrici della RDT e della Francia (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Maxie Wander e Christa Wolf) così come dai romanzi degli anni ‘70 del XX secolo che costituiscono il vero corpus d’analisi (Christine Wolter e Marie Cardinal). L’innovativa tesi, che viene qui presentata, mostra che solo un punto di vista interdisciplinare e interculturale, nel dialogo tra filologia e neurofisiologia, può cogliere concettualmente la rappresentazione di sogno.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Sogni d'oro Kollektionen Clip-Anhänger "Element...
Highlight
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Extravagant, unverwechselbar und symbolstark Hier erhalten Sie wahre Schmuckkunst in kleiner Auflage. Dieser Clipanhänger zum Wenden ist das Ergebnis einer erneuten Zusammenarbeit der beiden renommierten Künstler Michael Peuster und Kevin O'Grady mit dem Schmuck-Experten Frank Hartenberger für die "Elements by Nature"-Serie. Der deutsche Meistergraveur Michael Peuster und der US-Glaskünstler Kevin O'Grady sind ein kongeniales Team. Wenn 2 derartig begnadete Schmuckmeister ihre Talente vereinen, dann muss das Ergebnis von außergewöhnlicher Qualität sein. Von Michael Peuster stammt die fein ziselierte Reliefgravur auf dem Element. Und Kevin O'Grady hat das Glaskunst-Objekt beigesteuert. Insgesamt ist dieser Anhänger sowohl in Bezug auf Material als auch Design eine absolut kostbare Rarität, die Ihnen ein Edelsteingewicht von 60,7 Karat beschert. In feinstes Gold gebettet Auch beim Edelmetall geht das Künstler-Duo keine Kompromisse ein: Hier hat man sich für 585er Gelbgold entschieden, mit einem Hochglanzfinish zur Perfektion gebracht. Der Anhänger präsentiert ein einmalig schönes Kunstwerk, gearbeitet aus Bergkristall und veredelt mit Blattgold, Blattplatin und schimmerndem Perlmutt. Das Element ist mit detailverliebten Gravuren versehen, die hier mit verschiedenen Techniken ausgeführt sind und somit aus jeder Perspektive neue Facetten enthüllen. Gekrönt wird das Design durch ein Glaselement in feinem Cabochonschliff. Für Ihre Sicherheit auf Konformität mit den Bestimmungen der Schweizer Edelmetallkontrollgesetzgebung geprüft. Der Anhänger ist ein Eyecatcher par excellence Gönnen Sie sich strahlende Auftritte mit diesem Kunstwerk und tragen Sie Ihren Design-Anhänger mit dem Stolz, der ihm zusteht! Tipp: Eine passende Halskette zu diesem Anhänger finden Sie im Kettensortiment von Hse. Bequem und sicher online bestellen. Lieferung in einem edlen Etui mit Zertifikat. Material: 585er Gelbgold, hochglanzpoliert teilweise 585er Weißgold Edelsteine: Elements by Nature "Air" Bergkristall mit Blattgold/-platin, Perlmutt (behandelt) Fantasieform, graviert in Zargenfassung ca. 32 x 30 mm groß ca. 60,7 ct Maße: Anhänger: ca. 42,4 x 33,7 mm inkl. Clipöse Öse: ca. 4,4 x 3,6 mm (Innenmaß) Gewicht: ca. 21,2 g...

Anbieter: HSE
Stand: 24.01.2021
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La Forma del Sogno. La rappresentazione del sog...
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Wenn alle Schriftsteller den Spruch «tell a dream, lose a reader» beachtet hätten, würde man kaum Träume in der Literatur finden. Zum Glück zeigt die Literaturgeschichte ganz im Gegenteil, dass die Tradition des somnium fictum eine sehr reichhaltige ist. Um Träume in der Literatur oder Kunst zu beschreiben, nutzte die Literaturwissenschaft bislang fast ausschließlich die von Sigmund Freud entwickelten psychologischen und psychoanalytischen Vorgehensweisen. Diese Arbeit dagegen nähert sich dem erzählten Traum anhand des neurophysiologischen Ansatzes von Allan J. Hobson. Untersucht werden Traumsequenzen aus Traumtagebüchern oder Tagebüchern von Schriftstellerinnen aus Frankreich und der ehemaligen DDR (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Marie Cardinal, Maxie Wander, Christa Wolf und Christine Wolter). Dabei zeigt sich, dass Traumdarstellungen erst in der interdisziplinären und interkulturellen Sicht, im Dialog zwischen Philologie und Neurophysiologie, begrifflich zu fassen sind. Se tutti gli scrittori avessero rispettato il detto «tell a dream, lose a reader» non si troverebbero che pochi sogni in letteratura. Per fortuna la storia della letteratura mostra il contrario e cioè che la traduzione del somnium fictum è in realtà molto ricca. Finora la critica letteraria si è quasi esclusivamente concentrata sul procedimento psicologico o meglio psicoanalitico di analizzare il sogno nell’arte e nella letteratura. In questo lavoro si mostra, come sia possibile avvicinare l’approccio neurofisiologico di Allan J. Hobson al testo del sogno raccontato. Per fare questo è necessario fare un ulteriore passo metodologico, con cui è possible esaminare a fondo le strutture sintattiche di un testo di sogno e renderne comprensibile la peculiare qualità letteraria. Vengono presentate sequenze di sogno, che provengono da diari onirici e diari di scrittrici della RDT e della Francia (Marguerite Yourcenar, Hélène Cixous, Maxie Wander e Christa Wolf) così come dai romanzi degli anni ‘70 del XX secolo che costituiscono il vero corpus d’analisi (Christine Wolter e Marie Cardinal). L’innovativa tesi, che viene qui presentata, mostra che solo un punto di vista interdisciplinare e interculturale, nel dialogo tra filologia e neurofisiologia, può cogliere concettualmente la rappresentazione di sogno.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
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